Mittelalterfest

Dieses Fest ist ein Zeichen dafür, dass unsere Schulgemeinschaft funktioniert!

Nur durch die engagierte Mithilfe vieler Eltern / des Elternvereins,
die insbesondere für die Verköstigung der 700 - 800 Gäste sorgte,
konnte das Fest so gut gelingen.

Einen nicht unbeträchtlichen Teil hat auch die
Wirtschaft
durch die großzügigen Sponsorbeiträge geleistet.

Alle haben zum Gelingen beigetragen:

Schüler, Eltern und Lehrer ...

... zum Wohle unserer Schüler!

Die Kinder waren mit so viel Begeisterung dabei ...

... die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache ...

Bevor es richtig losgehen konnte,

...
...
...

 

musste noch einiges

...

...

vorbereitet werden.

Hovo, der Künstler

der riesigen Bilder,

freut sich

auf die Darbietungen.

Eingang in eine andere Zeit ...
... davor wartete ein riesiger Drache ...
Viele Gäste kamen in festlichen Mittelalterkleidern.
   
   
   
Den Beginn des Festes machten die Jungmusiker aus
Altenhof, Wolfsegg und Gaspoltshofen.
Die besten Männer des Landes traten zu einem Wettstreit an ...

... der Sieger wurde

von der Königin

zum Ritter geschlagen.

Diesem denkwürdigen Ereignis wohnten hunderte Gäste bei!
Sodann strömten die Gäste in den Burghof ...

Zur allgemeinen Freude wurde dann vom Initiator / Organisator des Festes,

Alois Berger,

das weitere Programm bekannt gegeben.

"Sängerwettstreit" oder "Am Ende hat keiner was ..."
Der Schulchor unter "Minnesänger" Manfred Payrhuber brachte mittelalterliche Lieder dar.
 
Mittelalterlicher Tanz der Schüler der ersten Klassen.
Jongleure, Gaukler und Akrobaten zeigten erstaunliche Kunststücke ...
   

Durch eine Schlamperei

konnte

die "Hinrichtung"

nicht stattfinden ...

   
"Der Handschuh"
Besonders beeindruckend waren die Theaterstücke in der Dunkelheit ...
 
"Der Totentanz"
   
   
Für das leibliche Wohl sorgte der Elternverein - DANKE!
   
Außerhalb der Burgmauern konnte jeder sein Glück versuchen ...
... beim Bogenschießen
   
oder beim Würfelspiel ...
Es wurde gesponnen ...
... und geschmiedet.
   

Zwei Falkner zeigten die Künste ihrer Schützlinge ...

   
   
   
   
Am Ende freuen sich alle über das außergewöhnliche Fest.